MEDICA 2025 – Messeeinblicke und Vernetzung für das LPI
Das LPI war auf der diesjährigen MEDICA in Düsseldorf vertreten. Am Thüringer Gemeinschaftsstand, organisiert von der LEG Thüringen, trat das […]
Das Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung (LPI) ist eine nutzeroffene One-Stop-Agency.
Die einmalige Infrastruktur wird dazu beitragen, die Entwicklung von lichtbasierten Diagnoseverfahren und neuartigen Therapieansätzen zur Behandlung von Infektionskrankheiten zu beschleunigen und zu unterstützen. Alle Entwicklungsschritte vom Konzept bis hin zum Medizinprodukt werden in einem ganzheitlichen Prozess mitgedacht. Professionelles Qualitätsmanagement, die frühzeitige Berücksichtigung der Zulassungsregularien und klinische Evidenz sorgen für eine nachhaltige Umsetzung.
Bis zur vollständigen Fertigstellung der LPI-Infrastruktur in 2030 können Projekte dezentral bearbeitet werden. Bereits 2027 wird die First-in-Patient-Unit für Pilotstudien am klinischen Behandlungsort verfügbar sein.
Das LPI fokussiert sich auf die Behandlung schwerer Infektionskrankheiten. Antibiotikaresistenzen der Infektionserreger erschweren standardmedizinsche Herangehensweisen.
Optische Technologien liefern zusätzliche diagnostische Informationen, hohe Präzision und Personalisierung. Das erlaubt schnelle Diagnosen für zeitkritische Infektionen.
Künstliche Intelligenz hilft bei der schnellen und automatisierten Auswertung komplexer photonischer Messdaten. Dies ermöglicht verlässliche diagnostische Entscheidungen.
Eine national einmalige Translationsinfrastruktur für die Entwicklung medizinischer Lösungen: Das LPI schlägt die Brücke vom Forschungskonzept in die klinische Praxis und vereint somit Technologieentwicklung und Anwendungsrealität.
Das LPI war auf der diesjährigen MEDICA in Düsseldorf vertreten. Am Thüringer Gemeinschaftsstand, organisiert von der LEG Thüringen, trat das […]
Beim LPI-Basistechnologiemeeting präsentierten knapp 100 Forschende aus unseren Partnereinrichtungen ihre aktuellen Projektfortschritte in bildgebender Diagnostik, biologischen Modellen und KI-gestützter Auswertung.
Auf der DGHM 2025 in Jena wurde das LPI durch Forschende der Trägereinrichtungen zahlreich mit Posterbeiträgen repräsentiert.

Exzellente Wissenschaft und global agierende Firmen aus den Bereichen Optik und Photonik, Medizintechnik und Analytik sowie eine lebendige Gründerszene machen den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Jena zu einem Innovationstreiber auf dem Gebiet der optischen Gesundheitstechnologien.
Das LPI baut auf den Kompetenzen des Universitätsklinikums und der Friedrich-Schiller-Universität sowie den hier ansässigen Leibniz-Instituten für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) und für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) auf. Die vier Trägereinrichtungen beteiligen sich an etablierten Forschungsverbünden, Sonderforschungsbereichen der DFG, dem Exzellenzcluster „Balance of the Microverse“ und vom Bund geförderten Vorhaben, wie z. B. dem Forschungscampus „InfectoGnostics“ und dem „Zentrum für Sepsis und Infektionsforschung“ (Center for Sepsis Control & Care, kurz CSCC).
Eine Initiative der Leibniz-Gemeinschaft in Kooperation mit